Verbindung blockiert? Diese Seite ist
HTTPS, die Maschine spricht nur unverschlüsselt (ws://). Browser blockieren das standardmäßig („Mixed Content"). Freigabe:
Firefox: Schloss-Symbol in der Adressleiste → „Verbindung sicher" → „Schutz vorübergehend deaktivieren".
Chrome/Edge: Schloss-Symbol → Website-Einstellungen → „Unsichere Inhalte" → Zulassen, dann Seite neu laden.
Außerdem muss dein Rechner im selben WLAN wie die Maschine sein.
Für eine Maschine, die schon eine Seriennummer trägt. Das Display wird per USB an diesen Rechner angeschlossen, die Maschine braucht kein WLAN. Dieser Rechner braucht eine Verbindung zur Plattform. Es wird nichts gelöscht: WLAN, Profile, Historie, Kalibrierung und Servicewerte bleiben erhalten.
Für bestehende Maschinen diesen Wartungsablauf verwenden. „Controller (mit Seriennummer)“ im Flasher dient der Erstprovisionierung und ersetzt die Controller-NVS.
USB-Display verbinden und Identität lesen
Neue Seriennummer
Plattform prüfen
Zusammenfassung und Bestätigung
Fortschritt
Trägt der Controller die Zielnummer schon oder wurde nur das
Display getauscht, ist das hier der falsche Weg: dann rechts „Ersatzdisplay per USB zuordnen" benutzen.
Firmware aktualisieren
Geprüftes lokales V4-Paket wählen. Beim normalen Update bleiben Seriennummer, NVS,
WLAN, Kalibrierung, Einstellungen, Profile und Historie erhalten.
Paket wählen.
Experten/Service
Vollsicherung und Recovery, explizite Serien-NVS-Erstprovisionierung sowie Terminalbefehle.
Der Standardweg oben benötigt kein 8-/16-MB-Vollbackup.
Display
Version wählen.
Controller
Version wählen.
Experten/Service: aus dem Quellstand bauen, Recovery und Erase
Expertenweg: aus dem Quellstand bauen und flashenkeine Serial gewählt
Nicht der normale Weg. Baut ungeprüft aus dem Quellstand
(Display: env:display ohne BLE-Einrichtung), ohne Sicherung vorab. Für Tests das USB-Update oben benutzen.
Die Serial wird beim ersten Boot übernommen, falls der Controller noch
keine hat. Die Maschine bekommt automatisch den Hostname aus der Serial.
Bereit.
USB-Flash im Browser—
Bereit. Seriennummer wählen, USB-Gerät verbinden, Firmware und Ziel auswählen, dann „Flashen“.
Nur „Controller (mit ausgewählter Seriennummer)“ schreibt die links ausgewählte Nummer. Bei allen anderen Zielen bleibt eine vorhandene Seriennummer unverändert.
Board löschen
Bewusste Serviceaktion vor einem vollständigen Neuaufbau.
Hinweise zum Flashen (ESP32-S3)
Chrome, Edge oder Opera am Laptop verwenden. Firefox und Safari können nicht per USB flashen.
USB-Datenkabel an das Gerät (Display oder Controller-Board), Maschine eingeschaltet lassen. Kein BOOT-Taster nötig: Der Flasher schaltet das Gerät selbst in den Flash-Modus (der Bildschirm wird dabei schwarz, das ist normal).
„Flashen" klicken → im Browser-Dialog den Port „USB JTAG/serial debug unit" (bzw. „cu.usbmodem…") wählen. Fortschritt und Meldungen erscheinen im schwarzen Feld.
Schlägt das Verbinden zweimal fehl: USB-Kabel ab- und wieder anstecken und erneut „Flashen". Falls erreichbar, hilft zusätzlich der BOOT-Taster (gedrückt halten beim Einstecken).
Nach „Fertig": USB abziehen und die Maschine aus- und wieder einschalten.
Setup und Auslieferung
Öffnet nur den Einrichtungsassistenten der ausgewählten Maschine. Dabei werden keine Daten oder Cloud-Zuordnungen gelöscht.
Entfernt alle Besitzer- und Haushaltszugriffe auf dem Server. Erst danach löscht die Maschine ihre Einrichtungsdaten und startet für den neuen Besitzer neu.
Display über das Maschinennetzwerk zuordnen
Wann: die Maschine ist im Netzwerk erreichbar und der Controller trägt die
Zielnummer bereits. Ändert nur die Zuordnung des Displays. Unverändert bleiben: Controller-Seriennummer, WLAN,
Profile, Historie, Kalibrierung und Servicewerte.
Admin-Passwort der Maschine im Netzwerk, für Display-Zuordnung und Dampftest. Für das Umnummerieren nicht nötig.
Für ein Display, das vorher an einer anderen Maschine hing: bindet nur das Display an die
in der Liste gewählte Seriennummer. Die Controller-Seriennummer, WLAN, Profile, History und Servicewerte bleiben
unverändert. Der Controller muss diese Seriennummer bereits tragen. Das wird nach dem Neustart geprüft.
Ersatzdisplay per USB zuordnen
Wann: ein neues oder gebrauchtes Ersatzdisplay soll einer Maschine zugeordnet
werden. Nötig ist nur das USB-Kabel zum Display. Ein Controller-Link ist ausdrücklich nicht nötig, auch nicht,
wenn Display und Controller verschiedene Nummern tragen. Geändert wird ausschließlich die Zuordnung des Displays;
die Controller-Seriennummer, WLAN, Profile, Historie, Kalibrierung und Servicewerte bleiben unverändert.
Zeile in der Liste oben antippen übernimmt die Nummer. Modell und Farbe müssen
zur Nummer passen, sonst bleibt der Weg gesperrt.
Werksprüfung über USB
Ohne WLAN, App oder Kundeneinrichtung. Display per USB anschließen. Aufheizen und Lecktest sind getrennte Prüfungen; Stop schaltet die Ausgänge aus.
Frühere Sitzungen
Befüllen
Brühkreis mit normaler 1-bar-Regelung, anschließend Dampfboiler bis Levelsensor voll. Heizungen bleiben aus. Kein zeitgesteuerter Spülvorgang.
Kalter Lecktest
Brühkreis auf Prüfdruck. Dampfboiler auf vorhandenem Dampfdruck prüfen; Füllschutz bleibt aktiv. Stop schaltet Ausgänge ab, entlastet aber keinen Restdruck. Erst nach Sichtprüfung bestätigen.
Beide Boiler · 5 bar
Hähne schließen, Test starten: 1 Minute Druckphase, danach 1 Minute Druckverlustmessung ohne Pumpe.
Brühkreis · 10 bar
Dampfboiler-Zulauf bleibt geschlossen. 1 Minute Druckphase, danach 1 Minute Druckverlustmessung ohne Pumpe.
Aufheizen und aufzeichnen
Service · Brühboiler abkühlen / entleeren
Cool Down
Frischwasser kühlt den gewählten Wasserweg. Für beide Boiler zusätzlich das Dampfventil öffnen und heißes Wasser sicher auffangen.
Ventil öffnen, Pumpe und Heizung aus; maximal 60 Sekunden. Nur nach sicherem Abkühlen und Druckentlastung, gemäß Werkverfahren für Druckluftentleerung.
Aufheizen maximal 15 Minuten. Beim Lecktest sind die Heizungen aus. USB-Verlust stoppt die Prüfung spätestens nach 15 Sekunden. Danach ist kein erneutes Flashen nötig.
Weitere Diagnose · WLAN / Remote
Maschine: Monitor & Dichtigkeitstest
Gehosteter Betrieb: Der Live-Monitor
verbindet sich aus deinem Browser direkt zur Maschine. Das geht nur im selben WLAN wie die Maschine, und der Browser
muss für diese Seite „unsichere Inhalte" erlauben (Chrome: Schloss-Symbol → Website-Einstellungen → Unsichere Inhalte:
Zulassen), weil die Maschine nur http/ws spricht. Alternativ die Web-Oberfläche der Maschine selbst öffnen.
● —
Serial (Maschine)—
Dampfdruck—
Brühboiler—
Dampf-Temp—
Brühdruck—
Dampf-SSR—
Brüh-SSR—
Testmodusaus
Ventile (Befehl)—
Dampf-Levelsensor—
bar
bar
Wasser läuft aus der Brühgruppe: Gefäß darunter stellen.
Details
Systemtest: Brühventil zu, Nachfüllventil auf, beide Boiler unter Druck.
Dichtigkeit: 3–7 bar. OPV-Kontrolle Dampfboiler: 8,5–9 bar einstellen, das OPV (8–8,5) muss abblasen.
Brühkreis: Nachfüllventil zu, bis 14 bar (OPV-Kontrolle Brühboiler, 12,5).
Entleeren: Ventile offen, Pumpe aus, Druckluft anschließen. Heizungen sind in allen Modi aus.
Hinweis: getrenntes Entleeren (nur Brüh-/nur Dampfboiler) benötigt die Display-Firmware ab 2026-08-04.
Kalibrier-Check (Sensorik)
Prüft Drucksensor & NTC gegen die Sattdampfkurve.
Δ NTC−Tsat: —
Details
Geführter Ablauf: Dampfschalter einschalten → Aufheizen → kurz Dampf ablassen
(entlüften) → 5 min Stabilisierung (der NTC ist träge). Vergleicht NTC-Temperatur mit der Sattdampftemperatur aus dem
Druck. |Δ| ≤ 3 °C = bestanden; Ergebnis wird der Seriennummer der Maschine zugeordnet.
Dampf-Solldruck (frei, Test):bar
Nur fürs Werk (z.B. Sensor-/OPV-Tests): setzt den Solldruck des Dampfboilers frei
zwischen 1,0 und 7,0 bar. Endkunden-UIs sind auf Low/Mid/High (3,8/4,2/4,5 bar) begrenzt. Der Testwert liegt nur im
Arbeitsspeicher der Maschine, gilt höchstens 15 Minuten und endet über „Test-Sollwert beenden“, beim Trennen dieser
Verbindung bzw. am Ende der Support-Sitzung, spätestens mit einem Neustart. Er überschreibt den gespeicherten
Nutzersollwert nicht; wählt jemand am Display oder im Webinterface ein Preset, endet der Test sofort. Lokal ist das
Maschinen-Admin-Passwort erforderlich, per Fernwartung genügt die aktive Support-Sitzung.
Kalibrierwerte (Produktion)
Pro Maschine gesetzte Werkskalibrierung. Im Web-Interface der Maschine nur
mit Admin-Passwort sichtbar. Erst „Auslesen“, dann ändern und „Schreiben“. Die Maschine übernimmt die Werte sofort.
Basiswerte
Alba / Tank und LED
Dampfboiler-Füllstandssensor
Steam Eco und SSR-Abschaltung
Bezugs-Erkennung und Heizgrenze
Kaltstart-Test / Aufzeichnung
Zeichnet den kompletten Zyklus als CSV-Protokoll auf.
Protokolle
—
Details
Zeichnet alle Live-Werte (Temperaturen, Drücke, SSR) als CSV auf, z.B. für die
Kaltstart-Verifikation oder wenn sich die Boiler-Geometrie ändert. Protokolle landen in
tools/factory/protocols/, zugeordnet zur Seriennummer der Maschine.
Support-Anfragen
Jede vom Kunden am Display freigegebene Sitzung (QR → Remote Support → Allow) erscheint hier. Übernehmen, bevor Befehle möglich sind; On hold gibt sie in den Pool zurück, Übergeben reicht sie an eine Kollegin/einen Kollegen weiter, Beenden stoppt die Sitzung auf der Maschine. „Öffnen" wechselt in den Monitor (Remote).
Kunden & Geräte
Endkunden-Konten der App und ihre gekoppelten Maschinen. Geräte lassen sich zuweisen, freigeben und übertragen.
Noch keine Kundenliste geladenSuche nach einem Kunden oder lade die paginierte Gesamtliste.
Modelle & Farbvarianten
Produktmodelle mit vollständigem Serien-Präfix und Farbvarianten inkl. Farbcode und
Produktbild. Die App und die Werkzeuge beziehen die Bilder von hier.
Seriennummern-Schema für neue Maschinen:
LM-MODELL-FARBE-SUFFIX, z. B. LM-ELLA2B + WH +
000011 → LM-ELLA2B-WH-000011. Der Suffix hat genau sechs Zeichen und darf
auch sprechend sein (JAN001 → LM-ELLA2B-WH-JAN001). Farbcodes der ELLA 2B:
BK (Black), WH (White). Bestehende Seriennummern bleiben unverändert nutzbar,
können aber nicht neu angelegt werden.
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Zentrale Maschinenidentitäten
Leitdatenbank ist die Plattform. Der Abgleich ist nur lesend und zeigt,
wie die zentralen Identitäten zur Datenbank dieses Werkzeugs stehen. Der Bezug wird
ausschließlich über die Identitäts-ID hergestellt, nie über ähnliche Namen oder Seriennummern.
Fertigungsstände (geflasht, getestet, kalibriert, verkauft) bleiben lokal und werden nicht übertragen.
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Mail-Vorlagen
Vorlagen der System-Mails (z. B. Bestätigungscode). Platzhalter wie {code} müssen erhalten bleiben. „Zurücksetzen" stellt den eingebauten Text wieder her.
Mitarbeiter
Jeder Mitarbeiter hat ein eigenes Konto: Passwort per E-Mail, Zugangsschlüssel über einen zweiten Kanal (SMS/WhatsApp). Beides wird nur verschlüsselt gespeichert; Login erzeugt ein Sitzungs-Token für 12 Stunden.
Live-Log:
■Brühboiler °C
■Brüh-SSR %
■Dampfdruck ×10
■Dampf-Temp °C
Anmeldung
Mitarbeiter: E-Mail, Passwort und Zugangsschlüssel. Admin/Tester: nur Passwort.
Passwort falsch.
Tester: zusätzlich Seriennummer und lokale IP der Maschine angeben. Die Sitzung ist dann fest an diese Maschine gebunden.